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Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen!

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Das Tierwohl liegt uns sehr am Herzen!

Als Tierbesitzer hat für uns das Tierwohl eine hohe Priorität. Wir beschützen, behüten und beschäftigen unsere Hunde und Katzen täglich und tragen Sorge dafür, dass sie genügend Platz haben zum Spielen und Toben.

Bevor unsere Labbi-Dame bei uns einzog, setzte ich mich intensiv mit dem Thema Futter auseinander. Bioland- oder Demeter-Qualität war für mich ein “Muss”-Kriterium. Denn nicht nur unseren geliebten Heimtieren soll es gut gehen, sondern auch die Nutztiere unserer Fleischlieferanten haben ein möglichst artgerechtes Leben verdient. Aus diesem Grund halten die Bioland- und Demeter-Bauern ihre Tiere mit viel mehr Platz als in der konventionellen Nutztierhaltung. Sie bekommen Auslauf, Einstreu sowie frisches Gras/Kräuter, um nur ein paar wenige Kriterien der strengen Bioland- und Demeter-Richtlinien zu erwähnen.

Hier ein interessanter Vergleich für Mastrinder:

Konventionelle Rindermast

Bioland-Rindermast

Darum handeln Bioland-Bauern so

Liegeflächen

Boden aus Beton,
Einstreu gibt es oft nicht.

Stroh oder Sägemehl auf dem Stallboden sind Pflicht.

Weiche Liegeflächen schonen Gelenke und Klauen der Tiere!

Stallfläche

Pro Mastrind (ab 600 kg)
3 m² Stallfläche als  Richtwert. Vollspalten 1 sind erlaubt.

Pro Mastrind (ab 350 kg) mindestens 5 m². Vollspalten sind verboten.

Mehr Platz für artgemäßes Verhalten!

Transport-beschränkung

Tiere müssen bis zu 8 Stunden in Transport-Wägen stehen.

Nur kurze Transportwege erlaubt - maximal 4 Stunden und 200 Kilometer pro Tier.

Weniger Stress durch kurze Transportwege.

Tierbesatz

Begrenzung nur durch die Menge an Mist, die ausgebracht werden darf.

Höchstens ca. 2 Rinder pro Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche.

Genug Gras und Kräuter für jedes Rind – und gleichzeitig wird der Boden nicht überdüngt.

Kälbermast

Oft ab der 2. Lebenswoche Fütterung mit Milchaustauscher (enthält Zutaten wie Fischmehl).

In der Regel 3 Monate Muttermilch. Dazu gibt es Heu, Getreide und Silage.

Natürliche Ernährung – schon bei der Kälberaufzucht!

 

1 Vollspaltenhaltung bedeutet, dass der Stallboden aus Betonplatten mit Spalten besteht. Durch sie kann der Urin und Kot nach unten fallen. Doch die Tiere haben dann keine Flächen mehr auf, denen sie sich bequem (und artgerecht) hinlegen können.

 

Dies sind genau die Gründe dafür, warum ich mich für das Futter von Terra Pura entschieden habe. Denn das Tierwohl beginnt schon beim Rohstoff.

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